Cego News

Preise im oberen Niveau
Schnee-Cego in St.-Märgen

Trotz angekündigtem Schneechaos 96 Zocker in St.-Märgen

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Dem Cego in St.-Märgen drücken Franz Andris und Emil Hofmeier seit Jahren ihren Stempel in Form von Preisen auf höchstem Niveau auf. So auch in diesem Jahr. Trotz wiedrigster Vorhersagen des Wetteramtes fanden 96 Spieler den Weg ins Sportheim St.-Märgen. (Letztes Jahr 103) Sehr erfreulich war, dass Franz und Emil von vornehereim mit dem Obergeschoss planten, so dass die Enge der letzten Jahre etwas entschärft wurde. Franz hat auch wieder unzähliche Spieler persönlich, telefonisch eingeladen. Solche Mühen wirken sich immer unmittelbar auf die Teilnehmerzahl aus. Die Organisation wie immer reibungslos. 

Lokalmatador Achim Löffler erspielte sich die meisten Punkte und siegte souverän mit 1190 Punkten. Damit macht er mit erst 2 absolvierten Turnieren einen Sprung unter die Top 10 mit Platz 8 in der Gesamtwertung. Alt-Schwarzwaldmeister Siegfried Heizmann aus Engen-Stetten lief es erfreulicherweise auch mal wieder super, so dass er mit 730 Punkten auf Rang 2 landete, Damit greift er sich wieder eine Favoritenrolle in der Schwarzwaldmeisterschaft. Rang 4 nach 5 Turnieren, dass kann sich sehen lassen.

 

Aber ne Extraklasse für sich bilden im Moment die Cego-Überflieger Karl-Heinz Butschle aus Ippingen und Emil Hepting aus Hochemmingen. Emil schaffte in St.-Märgen mit 570 Punkten Rang 5  und der Karl-Heinz mit 500 knapp dahinter auf Rang 8. So nehmen beide die Sonnenplätze der Rangliste für sich in Anspruch. Karl-Heinz führt mit stolzen 2100 Punkten und Vize ist der Emil mit ebenso stolzen 2040 Points. Der Rötenbacher Kurz Wintermantel schon leicht abgeschlagen auf Rang 3 der Gesamtwertung mit 1800 Punkten. Aber was sind im Cego schon 240 Vorsprung. Da bleibt die Spannung auf jeden Fall am knistern. 

 

In Kürze werden sich mal die Schiedsrichter treffen, um die Regel etwas zu modifizieren. In St.-Märgen gab es gleich 3 zu diskutierende Fälle. Gleich zweimal kam es vor, dass der Spieler einen Stich für sich entschied und diesen offen auf dem Tisch liegen liegen ließ und beim offenliegenden Stich die nächste Karte auspielte. Er hatte sich beim offen liegenden Stich verworfen und meinte der Stich sei ja noch nicht gedreht. Da wäre jetzt mal zu klären, oder der Stich nicht doch als gedreht gilt, wenn ein neuer eröffnet wird. Ich meine der Stich gilt in diesem Falle als gedreht. Dann ein Räuber, der Ansager hat die wenigsten Augen, die anderen 3 haben jeder 16 Augen. Also logisch alle 3 müssen zahlen. Und zwar nicht jeder 40ct. wie so mancher meinen möge, sonder 40ct geteilt durch 3. Da sich 40 nicht sauber durch 3 teilen lässt, wird aufgerundet, so dass jeder 20ct. bezahlt und der Winner 60 ct. bezw. Punkte erhält.

 

Unter dem Strich sorgten Franz Andris und Emil Hofmeier für allerbeste Cego-Werbung und auch dafür, dass man Cego-St.-Märgen auf dem Terminzettle für nächstes Jahr dick unterstreicht.

 

Deshalb vielen Dank an Franz und Emil

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7 Kommentare

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Heinz Klostermann
Sonntag, 13. Januar 2019, 12:34 Uhr

Hallo Rolf
Einer spielt Räuber die drei anderen verlieren das Spiel mit je 16 Punkten.
Der Spielwert sind 120 die dem Räuberspieler zustehen.
Wieso bekommt er nur 20 von jedem?
Meiner Meinung nach eine totale Fehlentscheidung.
Gruß Heinz Klostermann

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Heinrich Hilzinger
Sonntag, 13. Januar 2019, 21:14 Uhr

Ich gebe Heinz Klostermann absolut Recht, der Spielwert beim Räuber sind mind. 120 Punkte. Diese Punkte hätte der 4.Spieler bekommen sollen. Da man sich an dem Tisch aber so friedlich geeinigt hatte, war es auch eine faire Lösung.
Heinrich Hilzinger / Schiedsrichter

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Heinz Klostermann
Sonntag, 13. Januar 2019, 23:27 Uhr

Hallo Heinrich
Soll ja auch fair bleiben gar keine Frage, nur für die Zukunft müßte es klar geregelt sein. Auch bei 2 punktgleichen Verlierern müßte dann 60/60 bezahlt werden.Man müßte mal darüber nachdenken und es evtl. im Regelwerk aufnehmen.
Heinz Klostermann

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Rolf Erbert
Montag, 14. Januar 2019, 10:46 Uhr

Hallo Heinz und Heiner! Könnte man sicher so sehen, aber dann wurde in der Vergangenheit auch falsch entschieden, wenn 2 Punktgleich waren, wo dann jeder 40 zahlen musste. Richtig wäre dann, so wie du sagst 60/60. Bleibt man bei 40/40, so wäre 20-20-20 folgerichtig. Der Spielwert ist übrigens nicht 120, sondern 40.

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Heinz Klostermann
Montag, 14. Januar 2019, 23:38 Uhr

Hallo Rolf
Der Verlierer zahlt den Spielwert "40" jeweils 1 mal an die 3 anderen Spieler.
Richtig...?
40 X 3 = 120 nach Adam Riese
1 Verlierer zahlt 3x40/120
2 Verlierer zahlen 2x60/120
3 Verlierer 3x40/120 für den Ansager
Hat der Ansager die meisten Punkte zahlt er sowieso das Spiel.
Ich hoffe das sich noch andere anmelden und ihren Kommentar dazu beitragen und die Plattform besser genutzt wird.
Gruß Heinz Klostermann

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Martin Rombach
Samstag, 19. Januar 2019, 15:18 Uhr

Hallo,
die Gewinner eines Räuber erhalten jeweils 40ct., oder!?
Wieso soll es dann bei 2 Punktgleichen auf einmal 60ct. sein!?
Bei 3 Verlierer teilt sich dann die 40ct. für den Gewinner. =13.33ct.
->Aufgerundet dann 20ct. pro Verlierer an den Gewinner.

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Rolf Erbert
Sonntag, 20. Januar 2019, 12:06 Uhr

Hallo Cegofreunde, begründen kann man jede Variante, ich kann auch mit jeder Leben, aber Ihr seht, da sind alle Meinungen vertreten.
Gruß Rolf Hermann Erbert